Photos von Veranstaltungen

Magdeburg, Alte Giesserei - Die Reduktion auf Rhythmus

Im Juni 2009 habe ich eine Woche
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Urlaub
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in Magdeburg gemacht, um mit einer befreundeten Crew eine Party zu veranstalten. Während der gesamten Party visualisierte ich 2 Floors.

Die Bildserie beginnt am Montag Abend mit meiner Ankunft in der Location. Mein
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Hotelzimmer
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war die kleine Halle, die später zum Hausfloor wurde. Alles war noch unberührt, vermüllt, dreckig - eben eine verlassene Industriehalle.
In dieser Bildserie dokumentiere ich das Entstehen einer Party. Aufräumen, Putzen, das Gelände sichern (gefährliche Metallstangen abflexen, Löcher mit Beton auffüllen u.s.w.), den Bau des DJ Counters, das Schmücken mit Deko und Licht, der finale Schliff, die Bar und schließlich die Party mit ca. 2000 Gästen :-)
Magdeburg / Oschersleben - Elfentanz

Diese Bildserie stammt von der Veranstalltung
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Elfentanz
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, einer Goa-Party in 2005 in der Nähe von Magdeburg. Ich habe damals mit anderen VJs gemeinsam über 3 Tage die Visualisierung übernommen. Am ersten Tag hatten wir sehr viel Regen, was der guten Laune aber keinen Abbruch tat. Eine schöne Party!
Offenabch - Or.Goa.Sm

Durch einen Zufall bin ich bei dieser coolen, experimentellen Veranstaltung gelandet. Goa Musik im  Fetishclub. Nun, es gibt ja schon Gemeinsamkeiten zwischen Goa, Lust und Liebe.... Trance Vertrauen, Bewußtsein, .... und daraus ließ sich eine prickelnde, neue, sehr interessante Partyerfahrung kreieren. Ich habe in meiner Performance versucht, die beiden Themen visuell miteinander zu verweben. Eine interessante Herausforderung!
Magdeburg -
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Der Abschied vom Riesen
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22.05.2006

Zitat: http://www.x2010x.de/neustaedterfeld/xyz.html
(Quelle: Volksstimme vom 20.05.2006)

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Der letzte Riese zieht noch einmal alle Blicke auf sich Abschiedsfeier vor dem Abriss des einzig verbliebenen Hochhauses im Neustädter Feld Abschied vom letzten Stadtteilriesen: Zahlreiche Besucher erlebten am Freitagabend (19.05.2006) am Hochhaus Rathmannstraße 4, das bald abgerissen wird, eine Mulimediaschau zur Geschichte des Wohngebiets Neustädter Feld. Es war seit Anfang der 80er Jahre für seine fünf 16-Geschosser bekannt. Viele Stadtteilbewohner hatten für das Kunstprojekt ihre Fotoalben geöffnet.
Uwe Ges ke blickt am Freitagabend zum letzten Riesen auf. „Da ist Wehmut dabei“, sagt Geske, der acht Jahre lang in einer der 132 Wohnungen im Hochhaus Rathmannstraße 4 lebte: „Wenn ich das so sagen darf: Ich fand meine Wohnung damals geil.“ Fernheizung, Badewanne, Warmwasser „einfach aus der Wand“ – war selbst kurz nach der Wende, als Uwe Geske im Riesen ein Zuhause fand, der Hit.
Sabine Seidlitz war, wie sie erzählte, ebenso glücklich, als sie 1996 eine Wohnung in der Rathmannstraße 4 fand. „Zu der Zeit wohnten noch viele langjährige Mieter hier. Da war noch der zu DDR-Zeiten typische Zusammenhalt da. Das hat später mit Neuvermietungen nachgelassen.“ So war Sabine Seidlitz später sogar froh, dem Riesen den Rücken zu kehren.
Im Hochhaus vom gleichen Typ „Erfurt“ am Hermann-Bruse-Platz 3 hatte Holger Schmidt mit Frau und Kind nach der Fertigstellung 1981 eine Dreiraumwohnung ergattert. „Wir waren die Einzigen, die diese Wohnung je gennutzt haben. Nachdem wir im Juli 1997 ausgezogen waren, wurde sie nicht wieder vermietet“, erzählte Schmidt, der zwar nicht mehr im „Feld“ wohnt, als Streetworker des Jugendamtes aber noch hier arbeitet. Im Vorjahr kamen die Abrissbagger zu den Riesen am Bruseplatz. „Wer lange nicht hier war, erkennt das Wohngebiet kaum wieder. Ich empfinde die Entwicklung aber als positiv.“
In einem der fünf Riesen, die den Stadtteil so prägten, verkehrte auch der Lichtkünstler Philipp Schmid (Lux-Excudo): „Eine Kommilitonin hatte eine WG in einer der Wohnungen über zwei Etagen, ganz oben. Über die Stadt zu blicken, dort den Sonnenuntergang zu beobachten – das hatte was.“
Die Riesen waren dem Künstler also vertraut, als er unlängst von Stadtteilmanagerin Manuela Hasenfuß um Hilfe gebeten wurde, um vor dem Abriss des letzten Hochhauses im „Feld“ den Giganten noch einmal in Szene zu setzen und im Gedächtnis der Stadtteilbewohner zu verankern. Gemeinsam ersonnen sie ein multimediales Projekt, für das die Wobau als Partner gewonnen wurde und Stadtteilbewohner nach Aufrufen z.B. in der Volksstimme unzählige Bilder bereitstellten, ob Schnappschuss vom Einzug in die ersehnte Neubauwohnung, von der Einschulung oder einer Party im Jugendklub.
Mit David Schmidt (DJ E.T. aus Berlin), der den Musikpart übernahm, und Jugendlichen aus dem Stadtteil, bereitete Lux-Excudo alles digital auf und erstellte eine Präsentation mit mehr als 1000 Bildern, die am Freitagabend an den „16er“ projiziert wurde. Rex Löwe vom Bürgerverein Neustädter Feld lieh dem stummen Riesen seine Stimme und erzählte die Geschichten hinter den Fotos.
Die Zeitreise führte zurück bis ins Jahr 1971, als auf dem VIII. Parteitag der SED in Berlin das Wohnungsbauprogramm beschlossen wurde. Auf Ackerland im Norden Magdeburgs setzten Arbeiter dann 1975 den ersten Spatenstich für den drittgrößten Neubaukomplex der Stadt.
DJ E.T. untermalte Bilder parallel mit Musik, die an einst bekannte Losungen wie „Bau auf, bau auf ...!“ ebenso erinnerte wie an Künstler, die hier zu Lande als auch jenseits der deutsch-deutschen Grenze „damals“ die Hitparaden anführten. So schwelgten die Besucher nicht nur in Erinnerungen, sondern tanzten auf der Freifläche an der Rathmannstraße zu früheren Lieblingssongs und ließen die von Nena besungenen 99 Luftballons vor dem Riesen zum Abschied in den Abendhimmel steigen.
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Von Robert Richter






Magdeburg -
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StudiVZ
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Party

Einige Photos von einer
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StudiVZ
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Party in Magdeburg: 3 Floors und  viele Künstler mit über 5000 Gäste
Verschiedene Photos

Immer mal wieder ist hier und da ein Photo entstanden, einige in der Sackfabrick Magdeburg, aber auch in anderen Locations.
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