IT und Co.

Mitarbeiterschulung und Umgewöhnung



Bei fast allen
"
Problem
"
gibt es Möglichkeiten, eine Lösung zu finden.

Das einzige, das ich nicht wirklich anfassen kann, i
st der Wille der Mitarbeiter etwas Neues zu lernen.

Der Mitarbeiter ist zum eine Schnittstelle und zum anderen mit seinem Körper eine Verarbeitungseinheit.



Man könnte sagen, Daten fließen über den Monitor und das Headset in das Gehirn des Mitarbeiters, werden dort
"
verarbeitet
"
und per Maus und Tastatur und Microphone
"
zurückgeschrieben
"
.

Daher genügt es heutzutage nicht mehr, dem Mitarbeiter zu erklären, wohin er zu klicken hat. Das kann ein Skript/Makro ebenfalls erledigen. Der Mitarbeiter/Benutzer muß eine Grundvorstellung von dem IT-Raum haben, in dem er sich bewegt, und sich selbstsicher (möglichst fehlerfrei) dort bewegen können. Um das zu erreichen, sind wiederholte Schulungen und Übungen rechtzeitig im Vorfeld nötig.

Bei meiner Zeit als Administrator bei einem privatem Bildungsträger habe ich z.B. gesehen, dass vielen Menschen schöne, grundlegende Funktionen in Windows, die das Arbeiten erleichtern, nicht bekannt sind:






... um nur ein paar Beispiele aufzuführen ... Umständliches Arbeiten kostet Zeit, und damit auch Geld, nämlich genau die Personalkosten des Arbeitenden. Verzögerungen bei den internen Schnittstellen führen dann auch dazu, dass andere Prozesse gestört werden.

Bei der Überprüfung, ob ich Prozesse auf Linux abgebildet werden können, müssen die anwendenden Miarbeiter befragen, wie die Praxis wirklich aussieht, welche Vorgänge existieren und welche Werkzeuge aufgrund dessen gebraucht werden. Schwierig ist hierbei die Genauigkeit, wirklich alles das zu erfassen, was später gerbraucht wird - also auch die kleinen und unwichtig erscheinenden Dinge (Ein Besipiel, was nicht passieren sollte: Alles funktioniert, aber keiner hat an die Kalenderfunktion gedacht!).

Da bei einem späterem Prozess sowieso jeder Mitarbeiter miteinbezogen werden muß, kann das auch frühzeitig erfolgen. Hilfreich ist, dass sich die Mitarbeiter auf jeder Stufe des Prozesses wiederfinden können und nicht ein  am Zeichenbrett geplantes
"
wir machen das jetzt so
"
übergestülpt bekommt. Für eine reibungslose, entschlackende Umstellung ist das wichtig!

Da man die Daten ohnehin gerade erhoben hat, bietet sich in diesem Zug an, die Prozessabläufe an sich noch einmal zu beleuchten. Si kann festgetsellt werden, ob mittlerweile nicht die eine odere andere Sache verändert werden sollte,
bevor
man anfängt die Umstellung zu vollziehen. Rückbauten und Umdimensionierungen sind Vorgänge, die die Kosten so gut wie immer unwirtschaftlich nach oben schnellen lassen.



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